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E-NLL |
Grundtvig, 01.12.2009 – 30.11.2012 |
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Ältere Menschen stellen eine immer wichtigere Zielgruppe im Bereich des lebenslangen Lernens dar, für die lernförderliche Methoden und Didaktik vorzuhalten und zu entwickeln sind. Das Grundtvig-Projekt European Network for Promotion of Learning in Later Life (E-NLL) möchte Wissen und Good Practise-Beispiele über Lernen in späteren Lebensphasen sowie generationenübergreifendes Lernen untereinander austauschen, um somit neue und effektive Wege für „späte Lerner" zu finden und anzuwenden. www.ENLL.eu |
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EU-CEC |
Leonardo da Vinci, 01.10.2009 – 31.09.2011
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Das Projekt EU-CEC (Certificate of Entrepreneurship Competencies) hat sich die Zertifizierung unternehmerischer Kompetenzen von Beschäftigten in sehr kleinen Unternehmen zur Aufgabe gemacht, um europaweite Transparenz und Mobilität zu fördern. Als unterstützende Instrumente werden dazu ein „Modul für unternehmerische Kompetenzen" sowie ein web-basiertes System zur Evaluierung und Zertifizierung entwickelt und in einer Pilotphase getestet. |
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Food Fit |
Leonardo da Vinci, 01.03.2009 – 28.02.2011 |
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Im Projekt "Food Fit" sollen unter Einbeziehung sozialer Partner und Unternehmen Methoden und Werkzeuge entwickelt werden, um den europäischen Qualifikationsrahmen (EQR) im Nahrungsmittelsektor umzusetzen. Dafür wird eine Übersicht der Schlüsselberufe (ISCED-Level 5 und 6) in Nahrungsmittelunternehmen in den Partnerländern erstellt, die anhand der EQR-Deskriptoren beschrieben werden. Ein Handbuch und eine Projekt-Website sollen die Umsetzung des EQR im Nahrungsmittelsektor für die öffentliche Verwaltung, soziale Partner, Weiterbildungszentren und branchenspezifische Unternehmen unterstützen und Werkzeuge für die berufliche Weiterbildung anbieten. http://projects.ifes.es/ |
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Foodskills |
Leonardo da Vinci, 01.10.2008 – 30.09.2010 |
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Das Projekt Food Skills zielt darauf ab, die Methodik der Anerkennung und Akkreditierung von Qualifikationen, die durch nicht-formales und informelles Lernen erlangt wurden, in die Weiterbildungsstrategie im Nahrungsmittelsektor zu integrieren.
Das Projekt greift die Ergebnisse des transnationalen Leonardo da Vinci-Projektes „EuroMeat" auf und berücksichtigt die europäischen Instrumente und Methoden, die Qualifikationen und Kompetenzen sichtbar machen (EQF, ECVET, Europass).
http://projects.ifes.es
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Gleichstellungspolitik am Modell der Familienernährerinnen |
Förderprogramm des BMFSFJ, 13.01.2010 – 30.06.2012 |
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Wie eine aktuelle Studie zeigt, hat sich der Anteil von Frauen als Haupteinkommensbezieher und damit Familienernährerin in Deutschland deutlich erhöht. Die Chancen auf dem Arbeitsmarkt sind für Frauen aber nach wie vor schlechter als die der Männer. In diesem Politikentwicklungsprojekt sollen die vorliegenden Untersuchungsergebnisse bewertet und nachfolgend Handlungsansätze und Konzepte für das sich wandelnde Geschlechterverhältnis am Arbeitsmarkt entwickelt werden. |
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IDOL |
Leonardo da Vinci, 01.10.2008 – 30.09.2010 |
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In vielen Arbeitsbereichen spielt die Internationalisierung, die Zusammenarbeit mit Institutionen und Menschen aus anderen Ländern eine immer größere Rolle. Ziel des Projektes „IDOL" ist es dieser Herausforderung zu begegnen und Lehrer, Trainer, Projektkoordinatoren, die mit Aufgaben der transnationalen Zusammenarbeit betraut sind zu unterstützen. Dazu erarbeitet das Projektteam die Qualifikation „International Development Officer" (IDO) zusammen mit einem Trainingsprogramm. Die Qualifikation ist ein Schritt in die Richtung internationale Arbeit im Bereich der beruflichen Weiterbildung und Bildung wertzuschätzen und die hier gewonnenen non-formalen und informellen Kompetenzen anzuerkennen. Das Training soll wesentliche Handlungsfelder eines IDO umfassen – von interkulturellen Kompetenzen bis zum Projektmanagement – und transnational Agierenden die Möglichkeiten geben ihre beruflichen Kompetenzen zu erweitern, sich zu professionalisieren und ihre Arbeit erfolgreicher auszuführen. http://idolearn.net |
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Learning Mentor |
Leonardo da Vinci, 25.09.2009 – 25.09.2011 |
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Arbeitnehmerorientierte Beratung (Coaching) im Hinblick auf die berufliche Entwicklung ist ein wesentlicher Faktor um Individuen zu fördern und diese für eine Teilnahme an lebenslangem Lernen zu gewinnen. Der Fokus dieses Projekts liegt auf der Entwicklung eines strukturierten Kompetenzmodels für den Berater als einen Lernbegleiter (Learning Mentor). Der Lernbegleiter konzentriert sich auf drei Hauptelemente: Orientierung (und Leben im Allgemeinen) als ein Weg mit vielen Alternativen Unterstützung von Individuen bei der Wegbereitung und Entdeckung verschiedener Möglichkeiten und Lösungen Bereitstellung von Hilfsmitteln für die Lösung dieser Fragen und Aufgaben
Der Learning Mentor als arbeitsplatznaher „Promoter" von lebenslangem Lernen kümmert sich um die individuelle berufliche Entwicklung und kontinuierliche Weiterbildung am Arbeitsplatz. Im Hinblick auf soziale Veränderungen, wie unbeständige Lebensläufe, demographische Veränderungen oder das Wachstum von Randgruppen wird dies immer wichtiger. Das Projekt zielt auf die Entwicklung einer anerkannten Qualifikation für Learning Mentors innerhalb der Aus- und Weiterbildungssysteme von fünf EU-Staaten ab – mit der Möglichkeit diese durch die Anerkennung im Europäischen Qualifikationsrahmen (EQR) auf andere EU-Mitgliedstaaten zu übertragen. |
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MIGRAplus - Migranten den Berufs(wieder)einstieg ermöglichen - zielgerichtetes Übergangsmanagement entwickeln und Vielfalt gestalten |
ESF-Bundesprogramm „XENOS – Integration und Vielfalt“ (BMAS), 01.08.2009 – 15.11.2011 |
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Ziel des Projekts MIGRA plus ist die nachhaltige Arbeitsmarktintegration von Haftentlassenen. Die Förderung der Arbeitsmarktintegration wird durch drei Säulen verwirklicht: Säule 1: Übergangsmanagement, also Betreuung und Anleitung der Gefangenen zur Integration in den Arbeitsmarkt, für 120 Gefangene pro Jahr sowie Kontaktaufnahme zu möglichen künftigen Arbeitgebern der entlassenen Gefangenen. Die Kontaktaufnahme findet 3-4 Monate vor Entlassung statt, die Nachbetreuung bis 6 Monate danach. In diesem Zuge wird ein Netzwerk mit relevanten Akteuren aufgebaut. Säule 2: Schaffung von 8 zusätzlichen Plätzen p.a. für die Gebäudereiniger-Ausbildung (GR) in der JVA. Säule 3: Vielfaltschulungen für alle Teilnehmer des Übergangsmanagements und der GR-Ausbildung sowie p.a. 10 Ausbilder/innen der JVA: Sensibilisierung hinsichtlich der Themen Toleranz, Demokratie und Vielfalt. Die Verknüpfung der Arbeitsmarktintegration mit Aspekten von Toleranz, Demokratie und Vielfalt liegt dem Projekt als zentrales Element zugrunde.
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Perspektiven in der beruflichen Bildung im europäischen Kontext |
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Das CCE leistet in dem EU-Projekt „Perspektiven in der beruflichen Bildung im europäischen Kontext" der Gewerkschaft für Erziehung und Wissenschaft (GEW) professionelles Projektmanagement für die Begleitung des Projektes unter förderrechtlichen und administrativen Gesichtspunkten. Das CCE ist insoweit für die Planung, Steuerung und Koordinierung der förderrechtlichen Aspekte sowie für die bewilligungsgemäße Verwendung der Mittel verantworlich. Dies beinhaltet Beratung und Handlungsempfehlungen zu den Förderrichtlinien, Unterstützung bei der Antragstellung, Durchführung und Abwicklung des Projekts und die Erstellung von finanztechnischen Berichten zur Einreichung bei der EU-Kommission. |
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PROECEU – PROmoting Women’s Enterprising Competences in Europe: Towards the development of services to dependent people |
Leonardo da Vinci, 01.10.2009 – 30.09.2011 |
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Vor dem Hintergrund des demographischen Wandels in Europa und der anwachsenden Anzahl von pflegebedürftigen Menschen ist es das Ziel des Projektes, Frauen, insbesondere solchen mit erschwertem Zugang zum Arbeitsmarkt (Migrantinnen und Frauen, die nach längerer Abwesenheit wieder ins Berufsleben zurückkehren möchten) für den Pflegesektor zu qualifizieren und sie darin zu bestärken, sich selbstständig zu machen. |
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Betriebsratsseitige Personalentwicklungs- und Weiterbildungsberatung zur Überwindung betrieblicher Weiterbildungsbarrieren (PWB) |
ESF-Sozialpartnerrichtlinie, 01.04.2010 – 31.05.2012 (VZM) |
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Betriebliche Aus- und Weiterbildung ist traditionell ein Thema für gewerkschaftliche Interessensvertreter und Betriebsräte. Die Erfahrungen, die in den letzten Jahren bei allen Industriegewerkschaften in Deutschland gemacht wurden, haben aber gezeigt, dass nicht alle bestehenden Möglichkeiten genutzt werden – auch wenn diese auf juristischen Voraussetzungen wie der Novellierung des Betriebsverfassungsgesetzes und damit der Ausweitung der Mitbestimmung bei der Personalentwicklung und Weiterbildung beruhen (vgl. § 97 Abs. 2 BetrVG). Mit dem Projekt soll Unterstützung für Betriebsräte gegeben werden, um Weiterbildungsbarrieren zu erkennen, zu bearbeiten und zu überwinden. Mit Hilfe von erfahrenen Beratern sollen Betriebsräte befähigt werden, „auf Augenhöhe“ mit der Geschäftsführung über interne Weiterbildungsstrukturen und -maßnahmen zu sprechen, eigene Initiativen und Optimierungsvorschläge zu entwerfen und auf deren Realisierung hin-zuarbeiten. Hierfür wird eine langfristig verfügbare bundesweite Beratungsstruktur (Beraternetzwerk) entwickelt, die allen Unternehmen der Chemie-Industrie zur Verfügung steht. Ausgehend von konkreten Betriebsberatungen werden übertragbare Strategien zur Überwindung von Weiterbildungsbarrieren entwickelt, die in verschiedenen betrieblichen Kontexten angewendet werden können. |
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SolTec - Towards a European qualification for service |
Leonardo da Vinci, 01.11.2009 – 31.10.2011 |
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Durch die Vereinbarung der EU, den Anteil der Erneuerbaren Energien bis 2020 auf 20% zu erhöhen, entstehen neue Herausforderungen für den Solar-Sektor. Die Entwicklung von Qualifikationen in diesem wachsenden Sektor ist noch national und nicht auf den europäischen Markt hin ausgerichtet. Insbesondere im Betriebs- und Wartungsbereich von Photovoltaikanlagen herrscht ein großer Aus- und Weiterbildungsbedarf. Das Projekt zielt darauf ab, diese Lücke zu schließen und einen europäischen Qualifikationsstandard zu entwickeln und auf dessen Basis ein einheitliches europäisches Curriculum für den Bereich Photovoltaik anzufertigen. In dem Projekt engagieren sich unterschiedliche Stakeholder, unter anderem gemeinnützige Bildungsträger und Beratungsorganisationen, Gewerkschaften, und etablierte Netzwerke von Solar-Unternehmen, die eine umfassende Sichtweise ermöglichen. Durch die Einbeziehung der wichtigsten Solarproduktions- und Solarnutzungsländer kann gezielt auf den Bedarf der Branche eingegangen werden. www.soltec-project.eu |
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SPI Siegen-Wittgenstein |
ESF-Sozialpartnerrichtlinie, 01.06.2010 – 31.05.2013 (VZM) |
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Die Region Siegen-Wittgenstein verfügt über einen hohen Anteil an eigentümergeführten Unternehmen in der Metall- und Elektroindustrie und befindet sich gleichzeitig nahe den großen Unternehmen in den Ballungszentren von NRW. Für die langfristige Sicherung der Wettbewerbsfähigkeit und Beschäftigung der Metall- und Elektrounternehmen in der Region sind gut ausgebildete Mitarbeiter ein wesentlicher Bestandteil. Bisher wird aber in den eigentümergeführten Unternehmen oftmals keine systematische und nachhaltige Personalentwicklung betrieben. Das Projekt zielt darauf ab, exemplarisch Personalentwicklungsstrukturen aufzubauen, die Weiterbildungskultur in Betrieben und die Weiterbildungsmotivation von Beschäftigten unter anderem durch die Erhebung von spezifischen Bedarfen und einer bedarfsorientierten Gestaltung der Weiterbildungsangebote zu fördern. Desweiteren soll ein umfassender Erfahrungsaustausch und die Vernetzung aller beteiligten Partner angeregt werden mit dem Ziel über das Projektende hinaus die Übertragung und Multiplikation der Aktivitäten auf andere Betriebe und Beschäftigte zu bewirken. |
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SPILL in der Ernährungswirtschaft in Deutschland (Niedersachsen/Sachsen-Anhalt; Schleswig-Holstein/Hamburg/Mecklenburg-Vorpommern) |
ESF-Sozialpartnerrichtlinie, 01.05.2010 – 30.06.2013 (VZM) |
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Die Ernährungswirtschaft wird mehr und mehr zu einer innovationsgetriebenen Branche, die auf veränderte externe Rahmenbedingungen reagieren muss. Im Projekt werden gemeinsam mit den Unternehmen die Innovationsbedarfe und daraus abgeleitet die Weiterbildungsbedarfe ermittelt, die sich aufgrund aktueller Markt- und Konsumentwicklungen, neuer Verfahren oder Produkte ergeben. Darauf aufbauend wird die Auswahl und Einführung geeigneter Personalplanungs- und -entwicklungssstrukturen und der entsprechenden Instrumente vorbereitet und begleitet. Besondere Berücksichtigung findet hierbei die Einbeziehung bisher benachteiligter Zielgruppen wie Ältere, Un- und Angelernte sowie Arbeitnehmer/innen mit Migrationshintergrund. |
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Vereinbarkeit Familie und Beruf gestalten Phase II |
ESF-Mittel Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ), 01.01.2009 – 31.12.2010 |
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Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf ist ein Zukunftsthema - auch für Betriebs- und Personalräte. Immerhin einige Unternehmen erkennen und nutzen die Vorteile und Chancen einer familienfreundlichen Unternehmenskultur. Es sind aber zu wenige. Das Spektrum möglicher familienfreundlicher Maßnahmen wird in der betrieblichen Praxis noch nicht hinreichend ausgeschöpft.
Bei der Umsetzung familienbewusster Personalpolitik sind Betriebs- und Personalräte wichtige betriebliche Akteure. Der Gesetzgeber hat deshalb mit der Novellierung des Betriebsverfassungsgesetzes (BetrVG) den veränderten Bedürfnissen von Frauen und Männern mit Familie Rechnung getragen und eigens im Mitbestimmungsparagraphen (§ 80. Abs.1, Nr. 2b) die Vereinbarkeit von Familie und Beruf als Handlungsfeld für Betriebsräte etabliert.
Hier setzt das Projekt an, will für das Thema Vereinbarkeit von Familie und Beruf im Rahmen gewerkschaftlicher Bildung sensibilisieren und gemeinsam mit den Bildungsträgern entsprechende Angebote für Betriebs- und Personalräte initiieren.
http://www.familie.dgb.de
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Abgelaufene Projekte |
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